Die Initiative

In den Jahren 2012 und 2013 diskutierten Fachpersonen aus pädagogischen Hochschulen, der Verbände VSLCH und LCH, der externen Schulevaluation sowie weitere Akteure des Bildungsbereichs in mehreren offenen Gesprächsrunden, wie die Qualitätsentwicklung in Schulen gefördert und die damit verbundene Professionalisierung gestärkt werden kann. Es zeigte sich rasch, dass dafür nur interkantonale Bestrebungen Sinn machen würden. Deshalb wurde nach einer gemeinsamen Plattform und einer offenen Organisationsform gesucht, die überkantonal aktiv werden kann.

 

Inhaltliches Ergebnis war eine sogenannte Verständigungscharta, die von Wolfgang Beywl (PH FHNW), Jürg Brühlmann ( damals LCH) und Dieter Rüttimann (QuiSS – Qualität in innovativen Schweizer Schulen) entworfen wurde. Formal übernahmen es die beiden Dachverbände LCH und VSLCH, gemeinsam den Verein profilQ zu gründen. 2014 konnte das breit angelegte Projekt mit der Unterstützung der  Stiftung Mercator Schweiz starten.

Allianz für schulinterne Qualitätsentwicklung

Seit dem Start haben wir mit profilQ verschiedene Gefässe etabliert, in denen aktuelle Themen der Qualitätsentwicklung in Schweizer Schulen diskutiert werden. Gemeinsam mit anderen Initiativen, die sich für die Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität engagieren, setzen wir uns dafür ein, Leistungen von Schulen öffentlich zu machen, den kollegialen Austausch zu fördern und mit einer Plattform professionell verantwortete Arbeit von Lehrpersonen und Schulleitungen zu unterstützen.

 

Wir danken der Stiftung Mercator Schweiz für die grosse Unterstützung.

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