Lebensraum gestalten

In den vergangenen zwanzig Jahren haben sich diverse Kontextfaktoren an Schulen verändert, die eine verstärkte Kooperation in Unterrichtsteams, innerhalb der Schule und mit externen Partnern erfordern:

  • Geleitete Schulen mit pädagogischen Konzepten und gemeinsamen Qualitätsvorstellungen
  • Verstärkter Einbezug der Eltern
  • Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern, individuelle Lernvereinbarungen
  • Teilzeitanstellungen, Einsatz von Fachlehrpersonen
  • Integration, integrierte Förderung IF durch Schulische Heilpädagoginnen SHP, “Runde Tische” mit allen Beteiligten
  • Einsatz von Senioren, Zivildienstleistenden und Assistenzpersonal
  • Verstärkte Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik (Tagesbetreuung), Therapieangeboten und Schulischer Sozialarbeit
  • Grössere Sicherheitsbedürfnisse bei der Nutzung von ausserschulischen Lernorten (Begleitpersonen, Einverständniserklärungen)
  • Öffnung der Schulen für Freizeitaktivitäten

Mit dem Ausbau zu Tagesschulen und vermehrt personalisierten Lernkonzepten für heterogene Lerngemeinschaften werden Schulen vermehrt zum flexibler gestaltbaren Arbeits- und Lebensort. Themen wie Planung, Sicherheit, Gesundheit, Raumgestaltung und Lebensqualität werden für alle Beteiligten an Bedeutung zulegen.

Damit steigen die Herausforderungen in den Bereichen Prävention, Lebensraumgestaltung, Schulkultur, Partizipation und Kooperation.

Aktuell

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Podium zu „Werbung und Propaganda in der Schule“, 7.11.2018 Zum Rückblick

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