Programmteil „Können“

Im Teil „Können“ präsentierten Schulen Good-Practice-Beispiele. Dazu formulierten sie Gelingensthesen.

 

Die einzelnen Ateliers

Unterlagen zu den einzelnen Ateliers finden Sie jeweils bei den Kurzbeschreibungen.

Hinweis: Nicht bei allen Ateliers sind Unterlagen vorhanden.

Können-Atelier 1
Personalentwicklung mit einem eigenen Kompetenzprofil
Reto Valsecchi, Schulleiter Sekundarschule Hüenerweid, Dietlikon

Können-Atelier 2
Entwicklung durch Spezialisierung
Moria Zürrer, Schulleitung Schule Spreitenbach

Können-Atelier 3
Intensivweiterbildung: Zeit, Anleitung und Austausch, um Perspektiven zu erweitern
Willi Müller, Pädagogische Hochschule Zürich, und eine Lehperson

Können-Atelier 4
Mit LUUISE forschungsbasiert und datengestützt auf dem Weg zur geteilten pädagogischen Leitung
Wolfgang Beywl, Pädagogische Hochschule FHNW, und Kathrin Pirani, MNG Rämibühl Zürich

Können-Atelier 5
RUMBA – Ressourcenentwicklung im Umgang mit Berufsanforderungen
Manuela Keller-Schneider, Pädagogische Hochschule Zürich, und Hans-Ruedi Holzer, Schulleiter Primarschule Obfelden ZH

Können-Atelier 6
Zufrieden im Beruf – Lehrpersonen mit langjähriger Berufserfahrung berichten
Jürg Brühlmann, Leiter Pädagogik LCH, im Gespräch mit Hanspeter Fröhlich, Horn, und Katharina Krebs, Münsingen

Können-Atelier 7
Personalentwicklung – Herausforderung und Chance aus Sicht einer Schule
Markus Brazerol, Prorektor Schulen Baar (ZG)

Können-Atelier 8
Spezialisierung in schulrelevanten Funktionen
Magnus Jung, Schulleiter Sek Befang, Sulgen, Vorstandsmitglied VSLTG

Können-Atelier 9
Kompetenzkarten für die Personalführung
Johann Schuster, Schulleiter „flade“ St. Gallen, und Marco Roduner, Leiter Schuleinheit Stacherholz, Arbon

Können-Atelier 10
Jahresarbeitszeit und Job-Enrichment
Rolf Schönenberger, Ex-Schulleiter Schule Bürglen, Geschäftsleitungsmitglied „sbw – Haus des Lernens“

 

Ausführliche Beschreibungen der Ateliers

Können-Atelier 1
Personalentwicklung mit einem eigenen Kompetenzprofil
Reto Valsecchi, Schulleiter Sekundarschule Hüenerweid, Dietlikon
Unterlagen

Die Kompetenzprofile für Lehrpersonen, Schulleitende und andere Stellen an der Schule Dietlikon dienen als Hilfsmittel für die Planung der Selbstevaluation und der eigenen (Personal-)Entwicklung. Sie wurden eigens dafür erarbeitet und sollen einerseits eine systematische Selbstreflexion und anderseits eine Diskussion über die Kompetenzen von Lehrpersonen ermöglichen bzw. erleichtern (z.B. anlässlich der jährlichen Perspektivengespräche). Im Atelier wird der Entstehungsprozess sowie das Instrument selber bzw. dessen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt.

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Können-Atelier 2
Entwicklung durch Spezialisierung
Moria Zürrer, Schulleitung Schule Spreitenbach

Sprachforum – mehr als Spezialisierung im eigenen Schulzimmer
Seit einigen Jahren wird an der Schule Seefeld Spreitenbach ein eigentliches Expertenteam im Bereich Sprachförderung und Diagnostik aufgebaut und nachhaltig gefördert, was eine qualitative Steigerung der Unterrichtsqualität zur Folge hat.
Zwischenzeitlich haben sich aus diesem Team SpezialistInnen herausgebildet, die mit viel Motivation und Können ihren Unterricht reflektieren, evaluieren und optimieren. Ihre Berufszufriedenheit hat deutlich zugenommen.

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Können-Atelier 3
Intensivweiterbildung: Zeit, Anleitung und Austausch, um Perspektiven zu erweitern
Willi Müller, Pädagogische Hochschule Zürich, und eine Lehrperson
Unterlagen

Die Intensivweiterbildung der PHZH unterstützt Lehrpersonen während einer dreimonatigen Auszeit

  • mit einer beruflichen und persönlichen Standortbestimmung
  • mit Anregungen in überfachlichen Kompetenzen
  • mit einer Auseinandersetzung mit persönlichen Lebensfragen, inkl. Zukunftsfragen
  • mit moderierten Austauschmöglichkeiten

was zu einer beruflichen und persönlichen Sichtung und Klärung führt, neue Perspektiven eröffnet und die Weiterentwicklung der Berufslaufbahn anregt und unterstützt.

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Können-Atelier 4
Mit LUUISE forschungsbasiert und datengestützt auf dem Weg zur geteilten pädagogischen Leitung
Wolfgang Beywl, Pädagogische Hochschule FHNW, und Kathrin Pirani, MNG Rämibühl Zürich

Wie entsteht „geteilte pädagogische Leitung“? Lehrpersonen ausserhalb der Schulleitung spezialisieren sich pädagogisch und erhalten bis zu schulweite Entscheidungskompetenz. Sie bereiten Forschungsliteratur und Handreichungen auf, beraten methodisch-didaktisch, leiten Datenerhebungen und -auswertungen ein oder konzipieren/realisieren dazu Weiterbildungen. Für den extern eingeführten Luuise-Ansatz zur Schul- und Unterrichtsentwicklung wird aufgezeigt, wie Schulinterne solche Rollen übernehmen – darauf bedacht, dass für Lehrende, Lernende und die Schule als lernende Organisation kurzfristig Nutzen entsteht, bei Flachhalten des Aufwands.

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Können-Atelier 5
RUMBA – Ressourcenentwicklung im Umgang mit Berufsanforderungen
Manuela Keller-Schneider, Pädagogische Hochschule Zürich, und Hans-Ruedi Holzer, Schulleiter Primarschule Obfelden ZH
Unterlagen

Die verändernden Anforderungen an Schulen fordern einen sorgfältigen, zielführenden Umgang mit Fähigkeiten und Kräften. Das Projekt RUMBA unterstützt Schulen in ihrem Schulentwicklungsprojekt. Auf der Grundlage von erhobenen und an die Schulen zurückgespiegelten Daten definieren die Teams Entwicklungsziele, auf die sie hinarbeiten wollen.
Wie Schulen die Daten nutzen und welche Ziele abgeleitet wurden, wird im Workshop exemplarisch gezeigt. Eine Schulleitung berichtet, was eine Mitarbeit in RUMBA ermöglicht hat.

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Können-Atelier 6
Zufrieden im Beruf – Lehrpersonen mit langjähriger Berufserfahrung berichten
Jürg Brühlmann, Leiter Pädagogik LCH, im Gespräch mit Hanspeter Fröhlich, Horn, und Katharina Krebs, Münsingen

Es gibt Lehrpersonen, welche erstaunlich motiviert und gesund im Lehrberuf pensioniert werden. Sie haben für sich persönlich Lösungen gefunden, wie sie sich in den diversen, oft nicht ganz einfachen Phasen ihrer beruflichen Laufbahn weiterentwickeln können.
In den Interviews mit zwei bestandenen Lehrpersonen zeigen sich exemplarisch die auftretenden Fragen während der beruflichen Laufbahn und mögliche individuelle Lösungen.

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Können-Atelier 7
Personalentwicklung – Herausforderung und Chance aus Sicht einer Schule
Markus Brazerol, Prorektor Schulen Baar (ZG)
Unterlagen

In diesem Atelier geht es darum aufzuzeigen, was wir an unserer Schule im Bereich der Personalentwicklung machen. Im Zentrum stehen Fragen wie:

  • Wo liegen die Herausforderungen und Chancen als Schulleiter und Arbeitgeber?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren und die Stolpersteine in der praktischen Umsetzung?
  • Kann die Entwicklungslandkarte für Lehrpersonen (Teachermap) weiterhelfen?
  • In welchen Gefässen findet Personalentwicklung statt?

Nebst einem kurzen Input soll im Atelier der Austausch wesentlich sein.

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Können-Atelier 8
Spezialisierung in schulrelevanten Funktionen
Magnus Jung, Schulleiter Sek Befang, Sulgen, Vorstandsmitglied VSLTG

Bietet die Schule genügend attraktive Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung? Kontinuität und Berufserfahrung sind wichtige Standbeine einer sich stetig weiterentwickelnden Schule. Spezialisierung einzelner Lehrpersonen und Schaffung von speziellen Funktionen motivieren Lehrpersonen in allen Phasen der Berufslaufbahn. Sie bleiben so als Stützen der lokalen Schule erhalten. Erfahrungen aus der eigenen Praxis dienen als Input für den Austausch in diesem Atelier.

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Können-Atelier 9
Kompetenzkarten für die Personalführung
Johann Schuster, Schulleiter „Flade“, St. Gallen, Marco Roduner, Leiter Schuleinheit Stacherholz, Arbon

Um die komplexen Anforderungen an den Lehrberuf umfassend reflektieren zu können, genügt es nicht, einen Katalog von Qualitätsstandards zu beurteilen. Im Alltagsgeschehen der Schule verlieren sich darin die Zusammenhänge der ganzheitlichen Aufgabenfelder einer Lehrperson. Umfassender können diese als Kompetenzen dargestellt werden.

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Können-Atelier 10
Jahresarbeitszeit und Job-Enrichment
Rolf Schönenberger, Ex-Schulleiter Schule Bürglen, Geschäftsleitungsmitglied „sbw – Haus des Lernens“
Unterlagen

45 Minuten – Takt der Stundenpläne, Mass der Anstellung und somit Mass der Bezahlung der Lehrerinnen und Lehrer weltweit. Gibt es Alternativen dazu und wenn ja, wie wirken sich diese auf die Arbeit der Lehrpersonen aus?
In einer selbstkritischen Rückschau versucht der Workshopleiter seine Erfahrungen mit Jahresarbeitszeiten und die damit verbundenen Auswirkung auf die Arbeit in der Schule und auf die Schulentwicklung zu reflektieren und mit den Teilnehmenden zu diskutieren.

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